Kunsthaus, Zug


¨Das Kunsthaus Zug ist ein Labor und eine Schatzkammer der Kunst. Beides soll sich künftig parallel entfalten können, um ein attraktives und vielfältiges Angebot für die Zugerinnen und Zuger und ihre Gäste zu schaffen. Die bestehenden Räumlichkeiten sind dafür zu eng.¨

Aus Vision Kunshaus Zug (Flughöhe 1), Matthias Haldemann

Die Planung des neuen Kunsthauses soll der bisherigen Tradition gemäss unter prägender Mitwirkung eines oder mehrerer Künstler erfolgen und von deren Impetus geprägt werden. Es wird ausdrücklich keine vordergründige ¨Archikone¨ gesucht, auch besser bekannt unter dem Begriff NoBil-Effekt.

So soll das neue Kunsthaus vorallem durch eine den künstlerischen Inhalten verpflichtete und die Tradition der experimentellen Erarbeitung von Ausstellungen durch wichtige zeitgenössische Künstler des Kunsthauses Zug widerspiegelnde Erarbeitung der Gebäudeanforderungen und Planung konzipiert werden.

OAP hat neben der Mitarbeit zur Definition der Inhalte die Bauherrschaft während des Wettbewerbsverfahrens zur Erlangung eines Gestaltungsplanes für das ¨alte Kantonsspitalareal Zug¨ begleitet. Erich Offermann hat als Experte bei den Sitzungen der Wettbewerbsjury die Interessen, Anliegen und Anforderungen für den Neubau des Kunsthauses zusammen mit dem Direktor in fachlicher Hinsicht vertreten.

Bauherrschaft: Kunsthaus Zug,
OAP Architektur & Projekte, Zürich
Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug
Leistungen OAP
- Beratung der Bauherrschaft Kunsthaus
- Entwicklung von Vorgehensstrategien
- Fachliche Vertretung des Kunsthauses als
Experte in der Wettbewerbsjury für den
Gestaltungsplan ¨Altes Kantonsspital-Areal, Zug¨